Sonntag, Februar 27, 2011

zu gehör getragen (137)

a hawk and a hacksaw – cervantine (2011)
> ob nun latin in osteuropäischer folklore oder umgekehrt, es bleibt eine enervierende mischung, der selbst teure gäste nichts anhaben konnten, 2,5/5

heypenny – a jillion kicks (2011)
> wer sich solcherart neu definieren kann, ist immer auf dem richtigen weg, drei jahre für ein gewand, unter dem man die alten helden entdecken kann, 4/5

the bony king of nowhere – eleonore (2011)
> elaborierter softfolk eines jungen belgiers, der den mut besitzt, sich von seinen einflüssen leiten zu lassen, ohne auf originalität verzichten zu müssen, 3,5/5

peaking lights – 936 (2011)
> irrisierende melange aus noisepop und lee perry dub, so sonnig wie es einem sich vertragenden ehepaar nur gelingen kann, 4/5

Kommentare:

Christoph W. hat gesagt…

Gut zu wissen, dass nicht nur mir der Reiz von A Hawk And A Hacksaw komplett verschlossen geblieben ist...

E. hat gesagt…

kenne ich, manchmal steht man wirklich da und denkt, was die anderen nur haben, gell? und leicht gemacht habe ich es mir nicht mit a hawk and a hacksaw, aber wenns nicht sein soll...
drei alternativen sind in dem post aber auch versteckt...