Mittwoch, April 23, 2014

ein (p)fund mp3 (469), teil 2

der vierer aus san francisco stemmt gerade seine erste single nach über drei jahren, mit "my secret to keep" gibt es die erste nummer aus der kommenden ep "dreamers", der song: "features beach-boys-esque vocal harmonies, crooning base riffs and an extended 50's inspired psyche guitar interlude", sagen: the she's:


kate kristal und ana threat haben am 28. märz ihre debüt 7inch auf totally wired records veröffentlicht, der 4tracker enthält, so jedenfalls die beschreibung des rührigen wiener labels, "2-girl-punk-raunch", Ihr überprüft auch das: kristy and the kraks:


mit "early riser" konnte man am 22. april auf latent recordings einen neuen longplayer feiern, der dem kanadischen singer songwriter gut zu gesicht steht, sein fünfter mittlerweile, etwas unter wert geschlagen, bislang: jerry leger:


vielleicht noch nicht von allen mitbekommen, aber das album "hot dreams" ist bereits seit dem 01. april zu haben, erschienen auf arts & crafts wurde es hierzulande landauf landab bereits vorgestellt, nein, wir waren auch nicht da, leider, aber sind es jetzt, da, timber timbre:


die band besteht aus peter harvey und neil pennycook von meursault, jill o'sullivan von sparrow and the workshop, rob st. john von eagleowl, rory sutherland von broken records und reuben taylor von james yorkston and the athletes, das album erscheint am 12. mai auf vinyl: bastard mountain:

ein (p)fund mp3 (469)

sie stammt aus brasilien, absolvierte das college in boston, wo sie auch zu musizieren begann, mittlerweile lebt sie in los angeles und folgt ihrer liebe zu bossa nova, shoegaze, dream pop und deren umsetzung in eigene songs, wie dem nachfolgenden, den man auf der aaahh records seite finden kann: samira winter:


es handelt sich bei nachfolgendem track um den zweiten aus dem kommenden debütalbum des vierers aus melbourne, das werk wurde auf "seven drummers" getauft und sollte am 17. april erschienen sein, bitte überprüft selbst: east brunswick all girls choir:


auch hier gibt es einen beispielsong aus einem neuen album, "parallel worlds" soll für "freezer" den appetithappen geben, welches im august erscheinen wird, sinnbus records zeichnet für den release mitverantwortlich: the/das:


die band besteht aus sechs personen und hat sich 2013 in tel aviv gegründet, bislang noch ohne plattenvertrag kann man jedoch bereits auf originäre musik verweisen, wie ihre erste single "aging souls" beweist: memory in plant:


das kleine d.i.y. label trellis records meldet sich mit einem neuen release, am start ein junger acoustic singer-songwriter, der mit "au contraire" am 19. mai seine debütsingle an den start bringen wird: mat hunsley:


nachdem erst im vergangenen jahr das vielgelobte album "my garden state" herauskam, setzt der american primitive gitarrist und mitglied von cul de sac heuer nach, bereits am 19. april erschien mit "welcomed wherever i go" (thrill jockey) eine kollektion von liveaufnahmen: glenn jones:


israel nash gripka
04. Mai - Köln, Studio 672
06. Mai - München, Feierwerk /Orange House
07. Mai - Berlin, Privatclub
10. Mai - Hagen, Kultopia

Dienstag, April 22, 2014

neue töne (1382): identical homes


die beziehung zu einem label ist schon eine recht absurde angelegenheit. welchem unternehmen gelingt es schon, ein homogenes programm auf die beine zu stellen? bzw. welches label möchte das? mit parks and records kommen wir dennoch immer wieder auf eine company zurück, die sich neben ihrem engagement für den umweltschutz stets durch geschmackssicherheit auszeichnet. so durften wir bereits über carcrashlander, über shuteye unison, silian rail und andere mehr aus dem immer weiter wachsenden katalog berichten.

bei identical homes bekommen wir es nun mit dem the rum diary mitglied (auch aus der parks and records familie) daniel mckenzie zu tun, der mit "a. hydrophelia" sein zweites album vorlegt. am siebten april war veröffentlichung für ein sanftes popambientes werk, das all jene begeistern sollte, die somnambule sounds neben ausgewachsenen harmonien lieben. die elektronikaschwere beisst sich zum glück nicht, wie es vielleicht die vermeintliche soloartistik befürchten ließe, konsequent durch den release. im gegenteil greifen die klangmuster, seien loops oder repetitive sequenzen, brav ineinander und bilden ein handfestes, um nicht zusagen organisches ganzes. vor allem funktioniert die chose als soundtrack, als vorlage für den inneren film. daniel mckenzie, und dessen sind wir sicher, weiß genau, was er tut. 2009 veröffentlichte er sein erstes album unter dem moniker identical homes. "machine made moods" erschien auf 500 records. darauf enthalten all die songs, die in einer zehnjährig währenden karriere mit the rum diary liegenblieben waren. daneben trieb er eben diese band und ihr schaffen voran, teilte in dieser zeit die bühne mit bands wie the decemberists, grandaddy oder the album leaf.

im studio, zu den aufnahmen des vorliegenden albums erhielt er unterstützung von jake krohn (shuteye unison, action design) und schuyler feekes (the rum diary), ergänzt um adam myatt, glen jackson (james and evander), lia rose und sarah melfy (hello handsome). gemeinsam kreierten sie ein ganzes eigenes werk aus samples und unstrittigen melodien, das es in seiner sanftheit dennoch in den rockolymp schafft. warum, hört Ihr am besten selbst. und danach haut Euch mal den katalog von parks and records um die ohren!

Montag, April 21, 2014

neue töne (1381): restaurnaut


photo by sarah jo collins

der moniker ist schon ein sehr vergnügliches vorzeichen. wenn man aber tiefer in den kosmos des nick dolezal abtaucht, erscheint das pseudonym nur als weitere absurdität in einem kaum zu fassenden kosmos. der aus arkansas stammende musiker springt zwischen den genres wie eine maus zwischen verschiedenen käsesorten. er lässt sich auf kein gerne festlegen, lediglich auf die art, wie er seine songs veröffentlicht. in strenger d.i.y. diät und zumeist auf kassetten in geringer auflagenhöhe. die produktivität des mittlerweile in fresno, kalifornien, wohnenden ist immens. ob er sich mit noise experimenten herumschlägt oder den singer songwriter gibt, ob er lofilectro fabriziert oder einfach nur mit seiner ukulele abgeht. alle spielarten, alle ausdrucksformen sind möglich, dolezal nennt es horsemusic. wenn du mit ihm in kontakt trittst, sei auf alles gefasst. er schickt dir sein tape schon mal in alte socken verstaut, und sei bitte nicht überrascht, wenn die teile auch noch muffen. zwischen genialität und dilletantismus changierend brennt sich vor allem dolezals charme ein, die unmöglichkeit ihm irgendetwas krumm zu nehmen. die breit lächelnden melodien, der keckernde ausdruck, die belebte stimme. manchmal wünschte man, er möge sich auf die stärken besinnen und erinnert sofort, wie großartig eigentlich bereits das vorliegende ist. es ist, als wolle man die sonne an einem warmen sommertag hinter der wolke hervorlocken. brauchts das?

die letzte veröffentlichung, von der ich weiß, ist mit "fahf2" überschrieben und erschien im november des letzten jahres. die fünf enthaltenen tracks erschienen in einer sehr kleinen tapeauflage und sind als äußerst zugänglich zu bezeichnen. schon deutlich in einer daniel johnston ausrichtung, aber klangvolumig und harmonisch ausgerichtet. die ukulele blechert weird, der sänger schlenkert sich durch den text, launig wird der sound um backgroundgesang ergänzt. schon der opener "neighbor pt.II" ist eine schau. leichtfüssig, sinnig, schludrig schön. fiepisge elektronika ergänzt. der folgetrack setzt genau hier an, ist jedoch beatlastig ungehemmt. die bridge, befreit von jeglichem instrumentalen überangebot, besinnt sich vollends auf gesang. ungestraft bleibt auch das dengeln auf "into the star world (once more)". 

auf bandcamp kann man der musik ausgiebig frönen und natürlich auch die schick gefertigten tonträger erwerben. spannend wird es, wenn man dabei in die discography von restaurnaut eintaucht. gefallen dürfte Euch dabei auch der "black crow marathon" release, im juli des vergangenen jahres erschienen. ein irrer mix auf zwei jeweils knapp 45 min. langen tracks. da sind echte perlen darunter. und es ist nur ein beispiel aus einer schier unerschöpflichen auswahl. beisst Euch rein!

Sonntag, April 20, 2014

konzert: the fog joggers, 15.04.14


 Dienstag Abend in München. Das Atomic Cafe lädt mit seiner doch recht gemütlichen Atmosphäre zu einem Konzert ein. Wer spielt? The Fog Joggers! Bereits auf dem Orange Blossom Special Festival schon zweimal gehört und auch darüber berichtet, sahen wir an diesem Abend die Jungs aus Krefeld in einem kleineren und vor allem geschlosseneren Rahmen.

Das Konzert begann püntklich mit der Münchner Band Piccadilly Backpackers. Die ca. 20 Gäste, die zu diesem Zeitpunkt den Club füllten, waren allen Anschein nach Freunde und Bekannte der Band. Der Vierer selbst hatte in den darauf folgendenen 30 Minuten sichtbar größten Spaß am Musizieren und brachte in die kleine Menge vor der Bühne richtig Schwung. Die Japanerin am Schlagzeug und die drei Jungs drum herum ließen kein Tanzbein still stehen und ließen gute Stimmung in das sich langsam füllende Atomic Cafe schwappen. Dann folgten, nach einer kleinen Umbaupause, endlich die Herren, wegen denen wir den Weg nach München auf uns genommen hatten. The Fog Joggers betraten die Bühne und ein Konzert voller Hingabe, Freude und guter Musik begann. Mit im Gepäck hatten sie ihr am 23. Mai erscheinendes Album "From Heart to Toe", aber auch auf ältere Songs mussten die immer mehr werdenen Zuhörer nicht verzichten. Der Titelsong des neues Albums war auch gleich der Song mit dem das Ganze begann, darauf folgte eine Mischung aus den beiden letzten veröffentlichten Alben und spätestens bei ihrem ersten Song als Band, "Autumn Girl", waren alle im Raum von Jan's Stimme und dem Zusammenspiel der vier Jungs gebannt. 


Nachdem dem Publikum eine Zugabe nicht reichte und der Club nun auch immer voller wurde, was wohl an den partywütigenen Müchnern lag, spielten sie noch ein paar Hits, die unter anderem auch zum Mitsingen dienten. Leider muss man sagen, dass das Publikum nicht immer so aufmerksam und musikerfreundlich und leider gerade in den leisen Passagen, zum Beispiel bei Jans Solostück, immer laut am Quatschen war. Sehr schade! Auch manchen Kommentar hätte sich der ein oder andere sparen können, das allein schon aus Respekt den Musikern gegenüber. Alles in allem lässt sich dennoch sagen, dass es ein wundervoller Abend war und ich jedem nur empfehlen kann, das neue Album der vier Jungs aus Krefeld zu kaufen, ab 23. Mai im Handel.

Setlist: From Heart to Toe – Forever – Tonite – Saturday – Season – Real Life – Autumn – Friend – Hold on – Six Feet – Nowhere – Head – Waiting – Take away – Waterfalls – Stone - ...
(bericht: j. klien)

eingestreut (639): the hundredth anniversary


the hundredth anniversary stammen aus brighton, firmieren als der vierer, der sie sind, seit januar 2012 und haben jüngst einen neuen release an den start gebracht. die "wreckers " ep erschien im märz. sie wurde mit rory attwell eingespielt und mit hilfe von odd box records veröffentlicht. zuvor war es der band gelungen, eine splitkassette herauszubringen (mit dabei tyrannosaurus dead und gum), das war 2012. die erste single erschien ein jahr später.  tiny lights zeichnete damals für den release von "the jump" verantwortlich. ein weiteres jahr verging und die band wurde zu einer daytrotter session geladen. nun also das neue gerät.

ein helles gesangsorgan, das sich mutig am an kümmernissen reichen bass abturnt, an geschliffener gitarre, am fingernägel knabbernden drumming. zwischen shoegazer und new wave changierend, entsteht eine atmosphäre einer um helligkeit kämpfenden düsternisbrigade. die genreeinordnung fiele vermutlich richtig noisepop. die fünf neuen tracks ließen sich leichterhand dort subsumieren.wunderbar der auf langeweile getunte gesang, ein schlagwerken, dass nachschleichend um halt sucht, die pfeilschnellen gitarrenspuren, die kreuzen. 

Samstag, April 19, 2014

eingestreut (638): the fire harvest / reiziger


nun kann man zum record store day stehen wie man will, auch wir hier sind zweigeteilter meinung, aber der eine oder andere schönling ist unter den extra zu diesem tag veröffentlichten releases schon dabei. wir nutzen deshalb die gunst der stunde und möchten Euch auf die splitsingle aufmerksam machen, die the fire harvest und reiziger herausbrachten. die niederländische und die belgische formation kannten sich bereits eine weile und stellten beim gegenseitigen bestöbern der plattensammlung fest, dass man musikalisch gar nicht so weit auseinander ist. zudem verbindet die jungs, dass sie sich mit haut und haaren der d.i.y. tradition verschrieben haben. so war der schritt zu einer gemeinsamen veröffentlichung nicht weit. darauf sind ausschließlich neue songs zu hören. wer beide bands noch nicht kennt, hat hier eine hervorragende einstiegsmöglichkeit. gerade the fire harvest haben es dem schreiber angetan, die unbotmäßige härte, die vom gedrungenen gesang aufgehalten wird, als wollte man sich noch etwas zeit abringen, um für den endzeitsprung vollständig gewappnet zu sein. zur veröffentlichung beigetragen haben die beiden labels subroutine und birch and broom.

neue töne (1380): matteo uggeri


leider weiß ich nicht mehr, wie ich auf matteo uggeri getroffen bin. der italiener hatte mich aber ziemlich schnell, ziemlich tief beeindruckt. verantwortlich dafür zeichnete sein aktueller release "untitled winter", welcher als erste offizielle veröffentlichung unter eigenem namen gelten kann, nachdem matteo zuvor allerhand kollaborationen beiwohnte oder unter anderem moniker aktiv wurde. auf "untitled winter" bietet uggeri eine so zahme wie tiefschürfende szenerie auf, dass es einem recht unheimlich werden kann. die intimität und konsequenz seines tonalen unterfangens ist ungeheuerlich. das sämige und doch unstrittige, weil zielgerichtete klangabenteuer hinterlässt spuren. die gesponnenen fäden ziehen sich noch lange durch die hirnwandungen des hörers. die malerischen landschaften, die nur sacht nach und nach getüncht werden, entstehen wie von selbst vor dem geistigen auge und bieten sich in mediativer weise dar.

zehn tracks umfasst der release, welcher am 19. märz auf scissor tail veröffentlicht wurde. die beiden, man möchte sie haupttracks nennen, nehmen mit neun bzw. gut zehn minuten den meisten raum für sich in anspruch. der soundtüftler aus mailand sucht mit ihnen weniger den linearen fluss, als dass er bereit ist, ein delta vor den ohren seiner hörer auszubreiten. aus dem hauptarm erstrecken sich immer mehr nebenflüsse, so dass man auf wanderschaft an den ufern unterschiedlichster gewässer gehen kann. in der konsequenz aber erfolgt rückführung zum strom, zum einst aufgenommenen thema. neben der laptoparbeit des hauptakteurs kommen piano, gitarre, drums, cello, trompete und orgel seiner mitstreiter zum einsatz. der organische sound ist bei aller spröde die eigentliche überraschung und verhilft dem release zu besonderer größe.

zur biografischen ergänzung sei angefügt, dass matteo mit dem kollektiv meerkat an ambienten strukturen arbeitete, an concret music mit m.b. oder fhievel, an ebm mit telepherique, an elektroakustischem mit andrea ferraris und mujika easel und anderen sowie an folk mit bob corn. daneben ist er mitglied der vier mann band sparkle in grey. wenn er nicht unter eigenem namen aktiv wird, kann man ihn auch als der einzige oder hue zu gehör bekommen.

Freitag, April 18, 2014

neue töne (1379): centerland (ost)


es ist eine dieser geschichten, die man zunächst für eine mär hält. so unwahrscheinlich, so unglaublich klingt sie. dass jemanden, und wir sind damit ganz am anfang dieser geschichte, die sehnsucht verfolgt, einen science fiction film zu drehen, ist nicht weiter großes aufhebens wert. dass diesem jemand die mittel dazu fehlen, noch viel weniger. dass sich dieser ungenannte dann aber auf macht, alles andere, was einen richtigen film ausmacht, zu erstellen, um damit die existenz seines traums wirklichkeit werden zu lassen, das ist etwas besonderes. und so darf man sich dank jellyfant records mit "centerland" in ein ganz eigenes abenteuer stürzen.

"centerland", so also der name des ungedrehten streifens, wird vor dem auge des betrachters in höchst professioneller weise umgesetzt. ohne an dieser stelle auf inhalte einzugehen, kann sich der adressat mit anspruchsvollem material eindecken, vom in eine pressemappe eingehülltem plakat über ein storyboard bis hin zu einer beschreibung des films nebst umfassendem interview mit dem regisseur. am ende wird er an den soundtrack gelangen, der die ungewöhnlichkeit des unterfangens neuerlich unterstreicht. ob man nun die zwanzig songs auf diesem sampler oder aber den film zum hauptgegenstand dieser veröffentlichung erhebt, am ende muss der hörer/betrachter entscheiden, wie er die einzelnen puzzelteile des experiments zusammenfügt.

auf dem hervorragenden soundtrack findet sich namhaftes wie thisell, the great park, allysen callery oder björn kleinhenz neben zu entdeckendem ala divandread, gothic tropic, the new lou reeds oder volvopenta. dem cinematographischen vergnügen tut keines der lieder einen abbruch. im gegenteil, wer sich die story lesend durch die vielen lieder arbeitet, wird sich seinen ganz eigenen film kreieren können. neben dem charme, den dieser release in all seiner detailverliebtheit mitführt, fällt die güte, die qualität auf. allein die tatsache, dass ein großteil der songs extra für diesen "soundtrack" geschrieben wurde, steht für sich. 

wer sich auf dieses science fiction abenteuer einlässt, es wurde im dezember in einer 500er auflage veröffentlicht, wird es nicht bereuen. die reise nach "centerland" hat etwas von unendlichkeit.



Tracklist
Divan Dread - Nel Cuori il Mezza (Centerland Theme) 
Thisell - A Town Of Windows
Gothic Tropic - Flesh Dance
Ship Of Ara/Eenog Monolog - Eenog Monolog Pt. 1
Music For Dead Birds - Four Years From Now
Chris Brokaw - Centerland Mix 2
The New Lou Reeds - Headed For A Felony
Eenog Monolog Pt. 2
Björn Kleinhenz - The Beard Man
Hugovinnias Crackpots - Bad Roads Ahead
Ghost Valley Choir - This Doesn’t Really Count As An Excuse But It Sounds Neat
Renee Radermacher - City At The Boarder
Raskopp/Mia - Asbestos 
Allysen Callery - Beard 
Volvopenta - Central Human Unfried Me
Protassov - H22-59
Trigger Happy Jane with Blind Joe Black – Wildwood Flowers
Teeel - Chrystal Lake
The Great Park - The Line She Windes Around The Black Forest Pines
Ed Askew - Sentimental Journey