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Dienstag, Dezember 29, 2015

beste songs 2015

so, 2015 ist fast durch. für heute habe ich Euch ein paar tracks herausgesucht, die mich durchs jahr begleitet haben. sie gehören sicher zu den besten. ich habe es versäumt, akribisch liste zu führen. dafür bin ich dann doch eher der albenhörer.
viel spaß! und welche sind Eure lieblingssongs 2015?














Montag, März 16, 2015

glotzt nicht so romantisch (612): eric chenaux / aero flynn / steve gunn & the black twig pickers

über sein aktuelles album "skullsplitter" (constellation) hatte ich mich bereits lobend wenig ausgetobt, nun ein paar bilder zu den beiden tracks "le pouget" und "skullsplitter", die von eric cazdyn aufgezeichnet wurden und sehr passend für die aussergewöhnlich ausgewogene musik sind: eric chenaux:



wenn man die geschichte um eau claires einträgliche musikgenossenschaft und vor allem ihrer verzweigungen notieren müsste, käme man nun auch nicht um diese band umhin, die gerade ihr debütalbum (10.03., ooh la la records) vorlegte, wir nennen nur mal ableger wie megafaun, peter wolf crier, field report, deyarmond edison, justin vernon..., hier eine schöne, ganz frische livesession: areo flynn:



mit "trailways ramble" gilt es einen track aus dem gemeinsamen album zu feiern, es ist eine wenig überraschende, wenngleich kongeniale kollaboration zwischen dem gitarrengenie und der dem appalachian folk verschriebenen band, das album "seasonal hire" erschien im märz auf thrill jockey records: steve gunn and the black twig pickers:

Donnerstag, März 05, 2015

zu gehör getragen (185)

janne westerlund – marshland (2015)
> der finne speist seine gesänge aus nordischer trauer und amerikanischem folk, um sie mit banjo und dulcimer in rauer klarheit vorzutragen, 3,5-4/5

of montreal – aureate gloom (2015)
> pop mit geste, wer könnte ihn schöner und zugleich vergänglicher zelebrieren, als kevin barnes und co., auf album nummero 13 mit heuer durchaus lobenswerter wucht, 3,5-4/5

jeremy waun – city vibes (2015)
> ein mehr als engagierter musiker aus detroit, der seiner (saiten-) kunst so unverblümt auf die finger schielen lässt, da gibt es keinen doppelten boden, kein arg, keine täuschung, 3,5-4/5

eric chenaux – skullsplitter (2015)
> eine halbimprovisatorische soundexpression, vornehmlich gitarrenorientiert, geerdet durch versöhnlichkeitstrunkenen gesang, getaucht in güte und schönheit, 4/5