"new york in spring" ist nach "winter bare" sein zweites album (in diesem jahr) unter eigenem namen, wenn er nicht gerade musical director einer theatertruppe ist, trennt er sich von seiner lebensgefährtin und zieht sich in die isolation zurück, dabei kommen dann schon mal ein paar lieder heraus, ein beispiel hier, den rest auf den alben: jeremy bass:
nicht weniger saumselig geht es weiter, zunächst unter suntrapp firmierend, agiert der junge mann aus newcastle nun unter eigenem namen und schickt sich an, anfang juni seine debüt ep an den start zu bringen, den titeltrack gibt es nun gleich einmal vorab, talentiert ist der bursche auf jeden fall, oder?: jake houlsby:
es handelt sich hierbei um das aktuelle projekt von nathan williams (wavves), joel williams (sweet valley) und andrew caddick (jeans wilder), gemeinsam veröffentlichten sie ihr debüt am 12. mai, aufgenommen wurde in los angeles: spirit club:
"late snow" ist "a song about the fading love for a town that once felt like home", gibt uns doug wooldridge an, er ist ein teil des duos aus kansas, welches die "tree machines" ep gerade erst vorgelegt hat, gemeinsam mit dem kollegen patrick aubry setzt man auf einen selfreleased status, hoffentlich hilfts: tree machines:
der junge singer/songwriter dimitris aronis stammt aus athen und entpuppt sich in der aufstrebenden griechischen szene als kleinod, seine zweite langspielplatte "spun" erscheint am 25. mai, im juni soll via inner ear records das vinyl folgen, einmal rinhören bitte: moa bones:
die 23jährige schweizerin sina chiavi kann durchaus begeistern, "celestina" ist ein guter anfang, um auch einer alela diane nachzueifern zu können, die single erscheint am 22. mai: myself when young:
diverser war nie! lasst uns mit dem brooklyner duo aus anna wise und dane orr starten, welches man bereits kennen könnte, weil es zum beispiel die bühne mit flying lotus oder the roots teilte, die gemeinschaftliche arbeit im zweierteam mündete in dem am 23. märz erscheinenden neuen album "the courage of present" und hält dies, "grains of friends", und anderes mehr bereit: sonnymoon:
ebenfalls in brooklyn beheimatet ist nachfolgender musiker, der mehr auf alt bewährte konstanten setzt, sich aber für sein neues album außergewöhnlich viel zeit ließ, in welcher er zunächst gar nicht mehr musizierte, "lift me up" war jahre später sein erster neu geschriebener track, am 14. april erscheint "winter bare" als selfrelease: jeremy bass:
das londoner label club ac30, das mit acts wie fever dreams, exit calm und anderem mehr in sachen shoegaze, postrock und alternative glänzen kann, legt aktuell nach, "darkle" heißt der tonträger und wird am 04. mai veröffentlicht, die ep und der nachfolgende rassige track werden dabei von diesem japanischen vierer verantwortet: taffy:
die single wird drei tracks enthalten, worunter sich selbstredend auch "did i tell you last night?" befinden wird, die truppe aus new york lässt die gitarren kreisen und fühlt sich in '77-punk gefilden sauwohl, die kurze bleibt selbstbetitelt und erscheint am 14. april auf sacred bones records: cheena:
eine weitere ep, diesmal aus dem hause adp records, die wir gern vorstellen wollen, "spring kills my energy" heißt sie und wurde anfang märz herausgebracht, julien agot ist der kopf hinter der musik, die gut unter dream pop firmieren kann, der bursche lebt derzeit in münchen und sieht sich live gern in mannschaftsstärke aufgestellt: somewhere underwater:
eine erste single gibt es von dieser schwedischen bluesrockband, die sich gern in die siebziger verbannt sieht, mit ihren schwedischen lyrics hat sie mal ein nicht zu unterschätzendes alleinstellungsmerkmal, eine erste single darf/muss vorgestellt werden, sie hört auf "för långt ut", viel spaß mit: den stora vilan: