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Samstag, Juli 02, 2016

glotzt nicht so romantisch (698): marissa nadler / white room / jenny berkel

wir hauen hier gleich noch mal eine runde videos hinterher, nachdem es zu aktuellen alben mit wundervollen songs eben auch sehr feine bewegte bilder gibt, an erster stelle "janie in love" vom frischen werk "strangers", auf sacred bones records bzw. bella union erschienen: marissa nadler:



das zweite video stammt von einem fünfer aus brighton, der nichts in sachen psychohippness anbrennen lässt, "think to much" ist die aktuelle single von: white room:


als bonus gibt es eine hervorragende performance dieser jungen kanadierin, an der seite von daniel romano bietet sie "all that you do" das, demnächst wird sie ihr neues album "pale moon kid" veröffentlichen und auch touren: jenny berkel:

Sonntag, September 09, 2012

zu gehör getragen (162)

marissa nadler – the sister (2012)
> gleichförmigkeit, weniger als hypnose, mehr denn hin zur schläfrigkeit, ein konzept, das sich mehr als verbraucht hat, 2,5-3/5

kristofer aström – from eagle to sparrow (2012)
> ganz feines handwerk, sehr gute ideen, sparsames arrangement, betonung der stärken, alles da, jedoch sehr überraschungsarm, 3-3,5/5

conveyor – s/t (2012)
> distanzloser genremix, der besonders gut funktioniert, wenn die jungs aus florida sich richtig quer stellen, poly-, nicht nur rhythmisch, 3,5 – 4/5

peasant – bound for glory (2012)
> wir sollten das album allein des labels, schnitzel records, wegen lieben, doch die songwriterischen qualitäten deroses sind ebenfalls außergewöhnlich, 3,5/5