anfang des jahres erschien ihre selbstbetitelte ep, enthalten ist auch "nowhere to go", für welches dieser tage alles andere als zweckneutral ein video zustande gebracht wurde. das klingt etwas despektierlich. soll es nicht. denn das schlichte filmchen passt perfekt auf die engagierte poprocknummer, die uns grace vonderkuhn da präsentiert. unaufgeregt arrangiert mit hölzernem schlagwerk, schlauer gitarrenfindung und mit grace wunderbarer angekratzten stimme. und wenn sie in den refrain schlittert, gibt es in diesem moment nichts schöneres. für den laufenden sonntag könnt Ihr Euch ja mal weiter nichts vornehmen, sondern schaut mal, was Ihr über die junge dame aus delaware noch so herausbekommt. unser erster post über sie stammt aus dem oktober letzten jahres und behielt sich gedanken über einen ersten solotonträger bereits vor, nachdem sie ja bereits in bands wie kind of creatures oder new dakota mitwirkte... viel spaß!
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Sonntag, Juni 14, 2015
Freitag, Oktober 31, 2014
eingestreut (723): grace vonderkuhn
wir verweisen auf grace vonderkuhn. die junge dame stammt aus wilmington und trägt uns ihre ersten beiden singles an. "all fucked up and nowhere to go" sowie "god bless your soul" sind nicht nur titeltragende statements, auch musikalisch ist die vorgabe eine klare angelegenheit. allessamt selbst in einen 8tracker gerockt, gibt sich grace punkig verwegen, stets geradeaus, mehr dem garage als dem rock anverhangen. sowohl die gitarren inkl. bass, keyboards, als auch das drumming übernahm höchstselbstvdie künstlerin, welche im dezember mit einer ersten ep nachziehen will. unten aufgeführte tracks werden teil dieser veröffentlichung sein.
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