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Sonntag, März 22, 2020

hicks!: waxahatchee

corona 1: wir sind gefangen in arbeit. arbeit heißt 24/7. keine ruhepause. wenn sich ein slot zur erholung öffnet, bist du rufbereit oder atemlos oder einfach nur unter strom. ein virus, der so wenig hartnäckig klingt, der dennoch so bedrohlich ist. wir schützen das uns weitgehend fremde, das uns doch so sehr ans herz gewachsen ist. es ist irre. jeder, der sich dem stellt, hat etwas zu verlieren. über verluste zu reden, wird uns vermutlich noch schwer fallen. keine schwarzmalerei. die systeme bersten. allerorten.



das neue album von katie crutchfield hilft, wenn man sich gegen die machtlosigkeit stemmen muss. hört rein. ich hätte Euch gern "war" vorgestellt, aber der stand nicht zur verfügung, "fire" ist nicht weniger gut. "saint cloud" erscheint am 27.03. auf merge und zeichnet sich vor allem durch eine außerordentlich ausgewogene musikalität aus, brad cook sei dank.

Sonntag, April 23, 2017

glotzt nicht so romantisch (793): waxahatchee


"silver" sollte fürs erste ein guter hinweis auf das am 14. juli erscheinende neue album von katie crutchfield sein, es ist ihr bereits viertes album unter dem besonderen moniker und das zweite, welches auf merge veröffentlicht wird, zu "silver" ließ sie sich entlocken: "it’s about self-examination and the different shapes that takes, good and bad. i wanted it to be abstract and poetic, but i also wanted to align it with the other songs on the album, since they’re all so connected lyrically.": waxahatchee:

Montag, Mai 18, 2015

ein (p)fund mp3 (500)

auf ihr letztjähriges "kid face", durchaus gerühmt und an vielen stellen auch live vorgetragen, folgt nun "under branch and thorn and tree", es wird am 17. juli auf full time hobby erscheinen und mit "outside the pale" einen ersten bemerkenswerten track aufzuzeigen haben: samantha crain:


etwas brisanter mag es dieser dreier aus olympia in washington, seit 2012 am lärmen, trägt nun sub pop ihr debütalbum vor, es heißt "subjective concepts" und klingt wie, äh, wie der erste song daraus, der zugleich den opener gibt: "pronoia": strange wilds:


der hier nachfolgend vorgetragene song ist die debütsingle aus dem am 16. juni erscheinenden full length "still waking up" und zeigt die band aus yarmouth, nova scotia, bereits zum zweiten mal in ganzer länge: rain over st. ambrose:


die truppe muss man in hiesigen landstrichen nicht unbedingt kennen, eher in den staaten, wo sie sich als partykracher einen namen machen konnten, unter dem titel "oceapur 9" bringen sie nun einige geheime informationen an den mann, das album erscheint am 23. juni auf independent: pistol george warren:


hardly art hat die single bereits vor einem monat herausgegeben, wir präsentieren sie Euch heut, "you disappear" ist der appetithappen auf "weirdo shrine", das zweite album (07. august) der surfrocker aus seattle, diesmal von ty segall produziert, bütte: la luz:


und noch einmal hardly art, nämlich mit "holographic violence", dem zweiten allbum, das der nordamerikanische vierer auf diesem label vorzulegen gewillt ist, erscheinen wird das werk am 24. juli, reinhören ist hier und jetzt möglich: grave babies:


twerps
21.05.2015 Köln, King Georg
22.05.2015 Berlin, Kantine am Berghain
24.05.2015 München, Theatron Pfingst-Festival

waxahatchee 
23.05.2015 Dresden, Beatpol
24.05.2015 Mannheim, Maifeld Derby
25.05.2015 Nürnberg, K4
01.06.2015 Münster, Gleis 22
03.06.2015 Hamburg, Molotow
07.06.2015 Berlin, Grüner Salon
08.06.2015 Köln, Blue Shell

woods
17.08.2015 Berlin, Bi Nuu