bureau b zeichnet für den release von "lead" verantwortlich, einem album, das am 12. april erscheinen und vom kreidler drummer thomas klein (es ist sein zweites solowerk) verantwortet wird, "pierburg" ist ein in bilder gefasster track daraus: sølyst:
er ist nicht nur vielseitig, sondern auch fleißig, in 2005 brachte er sein letztes album für thrill jockey heraus, er produzierte pj harveys "let england shake", schrieb soundtracks für etliche filme und produziert darüber hinaus rokia traore und jenny hval, unter "screenplay" subsumiert er einige stücke, die er für filme geschrieben hat, ab 15. april via thrill jockey zu haben: john parish:
über die hochsympathische truppe aus london hatten wir uns im juli des letzten jahres umfassend ausgelassen, nun legt die band mit einem video zu "time is running out", ihrem heimlichen hit vom debütwerk, nach, wir lassen uns gern darauf ein: turnstile junkpile:
die franken hatten ihre eisen bereits aus dem feuer genommen, da bemerkten sie, dass sich tatsächlich noch einige an der glut wärmten, also wurde wieder etwas wind in die schwachen flammen gewedelt und so darf in bälde album vier erwartet werden, zuvor gibt es aber eine neue single ("please slow down" / "one of a million", ab 05. april), die jeweiligen songs wurden auch in szene gesetzt: the green apple sea:
auf einen kleinen release möchte ich Euch aufmerksam machen, der in hiesigen breiten kaum für furore sorgen wird, "in our hands we've got light" von rachael dadd. es handelt sich dabei um eine 10", die vorrangig für den japanischen markt produziert wurde, da sich rachael ende april bis mitte mai auf tour durch dieses schöne land begeben wird. seite a enthält "wake it", "mango stone part 1" und "song of george's kite", seite b führt "mango stone part 2" auf sowie "baby dragon". unterstützung erhielt die früher bereits in japan weilende von emma gatrill und marcus hamblet sowie tom heather. alessi von allessi's ark steuerte zudem einige vocals bei. "mango stone" ist im übrigen ein song über jenen alessi. rachael betont, dass die songs auf der a- seite entstanden, als sie schwanger war, die auf der rückseite geschrieben wurden, als sie bereits junge mutter von shuki war, ihrem drei monate alten baby. meist schlief er wohl oder schwang in der schaukel vom türrahmen herab. zuweilen hört man ihn auf den aufnahmen atmen. brav. veröffentlicht wurde die ep auf sweet dreams press, wer ein paar yen ausgelagert hat, kann trefflich zuschlagen. das klienicum u.a. in sachen rachael dadd: september 2010, klick.
so, nun sollten wir das baby langsam geschaukelt haben. der fünfte teil der vorschau auf das obs 17 wird auch der letzte sein. alles andere zu diesem thema wird sich in review form auszeichnen. doch bis dahin ist noch etwas zeit, die wir nutzen wollen, um die letzten bands bzw. künstler in aller gebotenen kürze/würze vorzustellen. zudem wollen wir offenherzig einen blick auf die running order werfen, die nicht zuletzt darüber entscheidet, wann man die nachmittagsdusche, das abendbrot bzw. ein nickerchen nimmt. angesichts des vortrefflichen programms wird es für auszeiten eh ausgesprochen eng.
und zu guter letzt wollen wir das thema entrittskarten gern noch ein wenig anheizen, denn bei ausverkauftem status eines solchen events noch tickets verlosen zu dürfen... naja, Ihr wisst schon, lest dazu bitte unten weiter...
verpassen sollte man bspw. nicht christine owman. nicht nur weil die schwedin einen augenschmaus darstellt, sondern weil sie gute musik auf die bühne bringt. von sich sagt sie, dass sie singen konnte, bevor sie sprach bzw. lieder schrieb, bevor sie wusste, wie man buchstabierte. randinfo 1: sie würde gern mit tom waits zusammen arbeiten bzw. mit ihm touren. randinfo 2: etwa 2010 beschrieb sie ihre musik mit experimentell, lofi oder avantgarde. randinfo 3: eine der größten inspirationen war die unterstützung robert plants bei einer seiner shows in stockholm. randinfo 4: zu ihren lieblingskünstlern zählt christine u.a. affictionados, erika rosén, small flowers crack conrete. hauptinfo: ihr album "little beast" veröffentlichte sie am 18. januar auf glitterhouse records. ganz aktuell die nachfolgende coverversion eines jason molina songs:
während sich come reformierten, kann man von der anderen angejahrten haudegenband, die dieses jahr das obs bespielen wird, behaupten, dass sie seit 1994 konstant am start ist. wer auch immer um ihren auftritt weiß, erhält schwitzige hände und das dringende verlangen, noch an ein ticket zu kommen. die truppe um max décharné und huck whitney spielt sich mit einer handfesten garage punk version um haut und haare. nicht umsonst gilt der fünfer aus dem uk zunächst vornehmlich als liveband, bevor man sich daran macht, ihre discography zu erkunden. die wird angeführt vom 96er debütalbum "songs from the bar room floor" und endet im jahr 2006, als the flaming stars "born under a bad neon sign" veröffentlichten. noch einen ticken bedeutender erscheint aber vielen fans die tatsache, dass john peel dieser band besondere aufmerksamkeit schenkte. wird auch im gartenrund der fall sein, aufmerksamkeit und so...
crocozebrá waren mir bis zur ankündigung ihres erscheinens völlig unbekannt, u.a. deshalb weil ich ihren auftritt im stadtkrug anlässlich des warm ups im letzten jahr verpasst hatte. dort müssen sie mal so richtig eingeschlagen haben, denn im ergebnis eroberten sie sich einen platz im offiziellen lineup. mit indiepop der aufgeregten, flinken sorte. wir sind gespannt.
als letzte im bunde wurden steaming satellites aus salzburg gebucht. der dreier hat gerade sein zweites album vorgelegt, das sich durchaus mit würze vorstellen darf. auf diesem rockpopgebräu wurde weder pfeffer und salz noch tabasco vergessen.
außerdem wird ein überraschungsgast anzukündigen sein. der wird dann aber tatsächlich erst sonntag mittag preis gegeben. wir geben dafür noch we invented paris als als abschließenden grund bekannt, um sich aufs obs 17 zu schleichen.
running order: Freitag, 17. Mai 17:30 – 18:40 EVENING HYMNS 19:10 – 20:20 STEAMING SATELLITES 20:50 –22:00 TREETOP FLYERS 22:30 – 23:45 SLIM CESSNA’S AUTO CLUB Samstag, 18. Mai 11:30 –12:30 MICK FLANNERY 12:50 – 13:50 DANIEL NORGREN 14:10 – 15:10 THE FABULOUS PENETRATORS 15:30 – 16:30 CAROLINE KEATING 16:50 – 17:10 BOY DIVISION 17:40 - 18:40 SKINNY LISTER 19:10 – 20:15 WE INVENTED PARIS 20:45 – 22:00 NICK WATERHOUSE 22:30 – 23:45 DRY THE RIVER * SKINNY LISTER werden zusätzlich in einer Umbaupause auf der Publikumsbühne auftreten. Sonntag, 19.Mai 11:30 – 12:40 surprise act 13:10 – 14:00 CROCOZEBRÁ 14:20 – 15:20 CHRISTINE OWMAN 15:50 – 16:50 TORPUS & THE ART DIRECTORS 17:20 – 18:30 THE DESOTO CAUCUS 19:00 – 20:10 THE FLAMING STARS 20:40 – 21:55 COME 22:35 – 23:50 BLAUDZUN * MIGHTY MIKE OMB wird in zwei Umbaupausen auf der Publikumsbühne auftreten
zu guter letzt nun die möglichkeit an 2x2 tickets für das orange blossom special 17 zu kommen. wie? nun, wir werden es dieses jahr wesentlich einfacher machen. kein gedicht schreiben, kein bild malen, nee, steinmetzarbeiten sind gefragt... quark. eine email an klienicum at yahoo dot de genügt: ein "ich will" und den vollständigen namen nicht vergessen und im betreff bitte "obs 17" angeben. eine woche zeit bleibt Euch und etwas bangen. am 17.04. fällt (gegen 19 uhr) die klappe, es werden zwei lose gezogen. die gewinner werden hier bzw. via facebook bekannt gegeben. ihre namen stehen auf der gästeliste und ihr zutritt zum festival ist damit gesichert. viel glück!
usprünglich ist anna hillburg klassisch ausgebildete trompeterin. schon eher ungewöhnlich. sie ließ dann zwar nicht davon ab, trieb sich aber vornehmlich (und eine halbe ewigkeit) in der garagerock szene der bay area herum. sie schrieb songs, sang diese, schlug auf drums ein und spielte bass. mates of state coverten u.a. ihre songs. dass sie nicht ganz ohne die trompete sein konnte, bewiesen ihre unterstützungsleistungen auf alben von the dodos ("time to die") oder greg ashley und the fresh and onlys. nachdem sie nun also eine weile ihr talent in den dienst von anderen gestellt hatte, schlug sie den solopfad ein, um ihre songwriter begabung und jene als multiinstrumentalistin unter beweis zu stellen.der aufnahmeprozess zog sich gut zwei jahre hin und wurde auf analog tape von greg ashley (gris gris) in den creamery studios von oakland dokumentiert. gäste auf dem album sind logan kroeber (the dodos), joe haener (gris gris) und greg moore ( the moore brothers, joanna newsom). im ergebnis haben wir ein dreizehn tracks umfassendes kompendium, das selbstbetitelt stolz die hauptakteurin auf dem cover zeigt und ende märz auf california clap records erschien.
die musik ist so entspannt wie unterhaltsam, so viel pop wie sie singer/songwriter ist. die traditionslinien sind schnell zu enttarnen und lassen sich vor allem an den sechzigern und siebzigern festmachen. die arrangements sind untermalend und heraushebend, befördernd, was den gesang von anna hillburg anbelangt. sie hat ein raues, manchmal schwer zu zähmendes organ. es ist fast, als wolle sie es immer wieder ausbrechen lassen. aber nicht in wilder geste, sondern im besinnlichen einzugsgebiet eines schmerzfreien ausfalls. die drummerin und sängerin der doodles und vor allem auch die eine hälfte der girlgroup dreamdate schafft ein vergnügen der besonderen art. die trompetenstösse, akzentuiert und auf den punkt, ergänzen diesen cleveren ausstoss um eine eigene note. die lieder gehen so schmissig und ohne abwehrgrund ins ohr, das man sie immer wieder auf dauerrotation bringen möchte. aufmerker sorgen für die nötige konzentration, das fein getunete drumming, das honky tonk klavier, die spinnerte orgel, das mutige banjo, handclaps. vom stomp über angebluestes und rockiges bis hin zum dreampop hat dieses album alles zu bieten, was auch nur in die bandbreite hillburgs geraten könnte, und die ist enorm.
für ein debütwerk ist das vorliegende erstaunlich, angesichts der karriere, die hillburg bis dato hingelegt hat, mehr als nachvollziehbar. hier hat jemand all das gebündelt, was ihm an musikalischer erfahrung widerfahren ist. gelungen.
lautmalerei auf eine der schönsten art und weisen. ein festvial des tonverbunds. ein elegisches rauschen. ein mäanderndes meinen. ein treffliches streben, wenn die nur mager ausgestattete tonale landschaft in bewegung gerät. leichte abweichungen, die den hörer fordern, ein schweres rauschen als gegenpol. ein drone als majestätische instanz, sich wiederholende muster, unter deren fingerzeig eigene bilder entstehen. dem hörer wird eine möglichkeit zugetragen, aus der er sich eine ganz eigene wesenheit erzeugen kann. vielleicht ist dies auch der entscheidende ansatz, um der musik von garek druss aka a story of rats zu begegnen. hier wird nur fundamentiert, gründe gelegt, auf denen sich in fleissiger kopfarbeit die unterschiedlichsten gebäude errichten lassen. die von synthesizern entworfenen improvisationen unter dem titel "composition II" werden mit zunehmender dauer fesselnder, komplexer, als würden sich nach und nach netze übereinander spannen und den raum verdichten.
druss lebt in seattle und ist zudem mitglied bei dull knife sowie beim portlander power drone quartet tecumseh. er hat unter dem moniker a story of rats einige veröffentlichungen getätigt, ist zudem in diversen kollaborationen aufgetreten.
wie auch im vorliegenden fall, dem selbstbetitelten split release mit bird people, dem synonym des agilen labeleigners ulrich rois aus wien. das tape kann auf seiner feathered coyote records seite bestellt werden.
bird people gelingt auf seinem ebenbürtigen part, beide tracks sind rund 15 minuten lang, eine fragilere, wenngleich nicht weniger fesselnde komposition aus dunklem drone, soundwabern und einschüben unsteter und differenzierter natur. ein einläutendes glockenklingen. imaginär pfeifende winde. in meiner vorstellung befinden wir uns auf einen hochplateau, anhaltende tibetanische kälte. im verlauf drängt sich immer mehr ein schwerer, aber doch erfrischender gitarrensound in den vordergrund. auch weitere lichtere klangbeispiele folgen. kompression. "the cailleach and the ewe" ist gekoppelt an die idee der feier neu erwachten lebens und des übergangs vom winter zum frühling. nicht zuletzt setzt rois bezüge zu imbolc oder auch saint brighid's day genannt, der gälischen markierung für den jahreszeitenwechsel, angelegt auf den 31. januar zum 01. februar. ein wahres befeuern im abschließenden drittel, als sollte der düsternis mit aller macht beine gemacht werden. als sehr gelungen muss diese fast narrative kunst cinematographischer soundmodulation bezeichnet werden. sie trägt sowohl die komplexität und authenzität des individuums als auch einen blick auf das vermeintlich ganze in sich. groß!
tour bird people April 9 Madame Claude, Berlin, Germany - with ASOR and ghostandthesong April 10 K4, Prague, Czech Republic - with ASOR April 11 Magazyn Kultury, Krakow, Poland - with ASOR and Magic Carpathians April 12 Wroclaw April 13 Arena, Vienna, Austria - with ASOR, Fell Voices and Ash Borer April 16 Birrificio la Cruda, Milano, Italy - with ASOR April 20 Xpedit Kiosk , Vienna, Austria - with ASOR
eine sehr launige nummer stellen uns der 24 jahre alte xavier bacash und der 26 jahre alte lionel towers als vorabnummer zu ihrem zweiten album "the late blue" vor, welches am 06. mai auf alsatian music erscheinen wird: gypsy & the cat:
in 2010 erschien seine debüt langspielplatte, auf "drawings" folgt nun mit "mind maps" der zweitling, was mehr als nur ein kratzer auf dem kerbholz des loop künstlers noah symons sein sollte, ab 19. april via the lost and lonesome recordings: great earthquake:
new wave trifft auf dreampop, oder so, der dreier aus los angeles besteht aus julien bellin, jack burnside und michael orendy und legt mit "glacial" am 04. juni auf jaxart records vor, wir hören mal rein: western lows:
mit paradise of bachelors schiebt sich ein bis dato unbeachtetes label in den vordergrund, immerhin wird es mit "time off" am 18. juni ein album eines altmeisters vorlegen, der diesmal (erneut) john truscinski (drums) und justin tripp (bass) rekrutierte, der nachfolgende track wird auf der lp enthalten sein, vrstl. in einer anderen version: steve gunn:
kein wunder, wenn manche hier von einem kleinod reden, matthew daniel siskin veröffentlicht am 07. mai auf seinem eigenen gmbls die "far from your arms" ep, man darf gespannt sein, was sich darauf noch entdecken lässt: gambles:
dieser sound scheint nicht fremd, der vierer aus liverpool gibt sich quierlig und gewandt und wird am 22. april eine neue ep vorlegen, "geography" heißt das von dom james produzierte teil, die band dagegen: vasco da gama:
hippos in tanks veröffentlicht am 16. april das neue werk von aaron david ross, multimedia künstler und mitglied des duos gatekeeper, sehr entspannte, reggeafizierte musike: adr:
der saxon shore mann matthew warn kreiert eine neue band, deren debütalbum uns am 18. juni erreichen wird, er selbst benennt den ersten öffentlichen song des duos als eine art tom petty stünde the cure vor, wir widersprechen: midnight faces:
da kann man sich drauf verlassen, empty cellar records bringt stets etwas außergewöhnliches an den start, der vierer aus san francisco ist der neueste heiße scheiß, das selftitled debütalbum gibt es ab dem 23. april: cool ghouls:
so langsam kommt auch der letzte nicht um einen kassettenrekorder herum, nun auch unsere freunde vom kalifornischen duo des ehepaars andreotti mit einer tape veröffentlichung, bizarres auf i had an accident: funeral club:
die erste single aus der debüt ep "they're a weird mob", veröffentlicht auf hibernator gig records, gilt es vorzustellen, der dreier aus charlottesville trifft den punkt, bei Euch auch: weird mob:
the mary onettes May 1st Death#Disco @ Urban Spree - Berlin May 2nd Klub Drushba - Halle May 3rd Attaque Surpise @ Tsunami - Cologne May 4th Hit the North @ Haus 73 - Hamburg May 5th Bielefeld @ Buner Ulmenwall jessica bailiff + boduf songs sun april 21st - DE - Dresden, Tante Leuk sun april 28th - AT - Linz, Werkstatt mon april 29th - AT - Vienna, Rhiz fri may 3rd - DE - Berlin, Schokoladen sat may 4th - DE - Leipzig, Kafic sun may 5th - DE - Offenbach, Hafen 2
die livepräsenz von bands bzw. künstlern hat an bedeutung gewonnen. dem wollen wir gern rechnung tragen, indem wir immer mal wieder etwas deutlicher hinweise auf entsprechende veranstaltungen geben. das können tourdaten einzelner künstler sein, aber auch wie heute übersichten nur für eine stadt. dass uns münchen dabei am herzen liegt, dürfte auf der hand liegen. gleichsam bemühen wir uns auch nicht um einen kompletten überblick, sondern picken uns die perlen heraus. wenn Ihr etwas ergänzt haben wollte, gebt bescheid oder nutzt die kommentarfunktion. (und bitte, verlasst Euch nicht auf die angaben hier, sondern lasst sie Euch vom veranstalter vorab bestätigen, danke!)
10.04. element of crime, freiheizhalle
11.04. element of crime, freiheizhalle
11.04. arkells, strøm
12.04. element of crime, freiheizhalle
12.04. the loodies, milla
12.04. jessica pavone, optimal records
12.04. and you will know us by the trail of dead, theaterfabrik
12.04. smokestack lightnin', atomic cafe
13.04. element of crime, freiheizhalle
13.04. candelilla, hansa 39
13.04. kmfdm, optimolwerke
14.04. retro stefson, strøm 15.04. dead fingers, südstadt 15.04. woodkid, muffathalle 15.04. matthew e. white, strøm 16.04. maserati, orangehouse 17.04. tall ships & scanners, muffathalle 18.04. kashmir, hansa 39 18.04. wrongkong, orangehouse 18.04. phil vetter, ampere 18.04. to rococo rot, rote sonne 19.04. johnossi, muffathalle 19.04. rainer von vielen, hansa 39 19.04. jeans team, kranhalle 19.04. ben caplan, ampere 20.04. lilabungalow, milla 20.04. the dope & disco doom, kafe kult 21.04. chuck prophet, milla 21.04. cactus, garage deluxe 22.04. eels, tonhalle 22.04. bloodgroup, kranhalle 23.04. courteeners, strøm 24.04. toys that kill, kafe kult 24.04. amplifier, hansa 39 24.04. balthazar, strøm 25.04. making marks, atomic cafe 25.04. naam, hansa 39 25.04. concrete knives, strøm 26.04. fm belfast, hansa 39 26.04. eläkeläiset, backstage 26.04. buke and gase, strøm
26.04. die liga der gewöhnlichen gentlemen, atomic cafe 28.04. dad rocks, milla 28.04. christiane rösinger, kranhalle 29.04. the moons, ampere 29.04. turbostaat, hansa 39 29.04. samiam, strøm
unter dem moniker teaadora lässt sich zunächst mit suffix nikolova die 1986 geborene amerikanerin finden, deren vorname aber auch als bandname herhalten muss. so wird die illinoierin unterstützt von mark grieff an gitarre und bass sowie alex kim am cello. minimalist lofi droning bzw. ambient abstract songs stehen als gewichtige und leitgebende termini über ihrem streben. seit 2008 hat sie vier alben auf den weg gebracht "the day before my birthday, take one", "un peu après le 20 mai, 1986 ; une démonstration pour 2009" (2009), "quadrotonomy-gemini-split (split tape)” und "sans facade / untitled" in 2010. am 02. april folgte nun der nächste release, unter der bezeichnung "a jamais vierge/ virgin forever" tritt das tape auf i had an accident records mit acht songs auf. es wurde bereits anfang 2012 veröffentlicht, erfährt nun aber eine wiedergeburt auf kassette. leichte surfatmosphäre, die sich diebisch durch die dichten imaginären winde schiebt. verhülltes gitarrengleiten neben einer engelgleichen stimme, die dunst umschleiert weicht. die reinheit der aussage, das natürliche des singsangs, gebrochen von schierer unerreichbarkeit. electronica und die akustische zaubern stimmungen von matter schönheit.
chippewa valleys the shouting matches werden wieder antreten. eine gute nachricht für alle. denn die sollten wir subsumiert bekommen, wenn man die einzelnen teile dieser supergroup zusammenfügt. so hätten wir neben dem mittlerweile weltberühmten justin vernon (bon iver) auch phil cook (megafaun) an bord sowie brian moen von laarks bzw. peter wolf crier. das auf blues rock fixierte projekt brachte es bis dato lediglich auf eine ep, "mouthoil" (2008), die aber nicht wirklich offizieller natur war, und derer nur findige im internet habhaft wurden oder jene, die eines der konzerte der drei besuchen durften. am 16. april soll nun eine scheibe namens "grownass man" erscheinen, von der man lediglich weiß, dass sie im letzten jahr in vernons fall creek studio aufgenommen wurde und vom middle west label veröffentlicht werden soll. jener company, die zugleich das management von allen sideprojekten vernons darstellt. the shouting matches werden zudem das coachella spielen sowie weitere konzerte in ihrer heimatlichen umgebung. dass das reines vergnügen sein wird, beweist der unten stehende videokick.
tullycraft gehört zu einer jener bands, derer wegen ich diesen blog einst begann. ihre startphase um 1995 hatte ich zwar noch verpasst und damit auch die nicht unwesentlichen anfänge auf harriet records, aber alsbald durfte man mich zum festen fanpersonal der band um sean tollefson, jeff fell und gary miklusek zählen (das klienicum zum beispiel 2007). 1996 erschien ihr erstes full lenght, und so unbestechlich wie der titel es vorgibt, so gut war auch "old traditions, new standards". cher doll records zeichnete zwei jahre später für das zweite album verantwortlich, "city of subarus". mit "beat, surf, fun" begann in den nullerjahren schließlich die feste zusammenarbeit mit magic marker records, die mit "disentchanted hearts unite" und "every scene needs a center" fortgeführt wurde. in den zeiten dazwischen kam es zu etlichen umbesetzungen in der band, 2009 nach fünf alben gar zum erliegen der musikalischen zusammenarbeit. mit sean tollefson, jeff fell, chris munford, jenny mears und cori hale nahmen zu unser aller glück aber wieder stammmitglieder die niedergeworfenen fäden auf, um mit "lost in rotation" für einen neuen aufmerker zu sorgen. das album wurde von phil elk ( the shins, band of horses, built to spill, the halo benders, fleet foxes) produziert und erschien dieser tage in koproduktion von fortuna pop und magic marker. eine besonderheit: fika recordings hält eine kassettenversion in hunderter auflage bereit. da sollte man flott zugreifen.
die dreijährige auszeit, so jedenfalls reflektieren es die alten bandmitglieder, habe durchaus gut getan. allerdings sei das lieder schreiben für sie nun mal das natürlichste von der welt, so dass die rückkehr der truppe ins business fast zwangsläufig geschah. vielleicht hat sich der songwriting prozess etwas verändert. während sean früher so vor sich hin wurschtelte, um alsbald ein ergebnis zu präsentieren. so weist er heute eher nur eine idee vor, die in der band zunächst kritisch beäugt wird, angepasst schließlich, um sie später umzusetzen. das vorgegebene skelett wird zum leben erweckt. mit "bad connection" findet sich gar ein yazoo cover auf der neuen scheibe, welches mit der alten liebe von sean und jenny zu elektropopbands begründet wurde. was ist nun aus den twee helden des letzten jahrtausends geworden, die einen kleinen revolutionären prozess mit in gang setzten? wir vermuten pophymnen allererster güte, wir vermuten texte über das ende der welt und wir es gemeinsam begehen werden. wir vermuten strahlende gitarren. gesang, gesang, gesang. und eine melodie zum mitpfeifen. brauchts mehr?
night moves – colored emotions (2013)
> okayer swirly pop mit psychanleihen und einem retrostyle, der den domino rec. deal der minneapolitaner allemal rechtfertigt, 3-3,5/5
beach fossils – clash the truth (2013)
> kontrollierter aufgalopp des new york dreampop quartetts an schimmerigen gitarren und aufgeweckten rhythmen, immerhin: 3/5
steve mason – monkey minds in the devils time (2013)
> unerschrocken abwechslungsreich von grandioser pophymne über hibbeligem trip hop bis zu gospelchören, der ex beta band fronter mit: 3,5/5
dear henry bliss – feeding a dead horse (2013)
> stilsicher zwischen country, folk und blues changierend, dabei aber nie wirkliche leidenschaft zum ausdruck bringend, schade, 2/5
whoo, ein schaurig schönes vergnügen ist die neue auslassung von sashash ulz. in den tiefen eines tarkowski films verloren fühlt man sich, angesicht der repititiven drone muster, angesichts von flach pulsierenden rhythmen, die einer eiskalten atmosphäre vorstehen, die von minute zu minuten dichte befördert, die sich des hörers bemächtigt, der wie mit quecksilber von innen angefüllt immer mehr zu erstarren droht. ganz entfernt zwingt sich lichtes durch den schweren behang, ringt im ränkespiel um die oberhand. gläsernes, metallenes, in schwingung versetztes. blasse texturen, konsequenteres soundgebahren. aufstossen, wiederkäuen melancholie getränkter träumereien. "marble pillars and trees in the night" seufzt fast zwanzig minuten aus unsteter tiefe. erinnerungen werden entfacht, die lauernd unter der oberfläche lagen.
etwas entspannter und weniger befangen kommt der zweite track auf dem feathered coyote records release "the shadows of my cap-and-feather days" daher. "the dark alley moon and the arch" ist ein vitales ding, das sich durchaus spaceiger klänge bedient, aber gleichzeitig dank erdigen raunens bodenhaftung verspricht. ein seimsographisches abtasten, ein viraler drone, ein irrlichtern und mäandern kaum zu identifizierbarer, fadenscheiniger sounds. kleine melodien schweben durch den raum, hintergründiges, das sich den schauer bewahrt. im vordergrund eine grunzend, zufrieden arbeitende maschinerie, deren ertrag der neuerliche anstoss zur produktion genau dieses geräuschs sein wird.
mit sashash ulz treffen wir auf einen musiker, der sich bereits vielfach ausgezeichnet, auf unendlich vielen labels veröffentlicht hat, der unter anderen monikern, in anderen besetzungen auftaucht, z.b. mit dva zagorodnyh doma oder swim with a carrot.er stammt aus petrosawodsk, der hauptstadt der republik karelien. eine entdeckungsreise wert.
im juni des vorletzten jahres las man im klienicum: "in welchem fahrtwasser man diese voluminöse band auch wissen will, sie verbindet southern rock mit folk und schwingt mit galanter geste jegliche form des plagiatsvorwurfs hinweg. [...] ein so perfektes und stimmiges debüt findet sich in diesem genre wohl nur alle hundert jahre. das soundbild ist abgerundet, gar stichhaltig verfeinert und unkompliziert gediegen und reizvoll zugleich." die futurebirds hatten ihr erstes album "hampton's lullaby" vorgelegt und begannen alsbald darauf, an einem neuen werk zu arbeiten. "baba yaga" wird am 16. april via fat possum erscheinen und klingt auf den ersten appetizer ähnlich toll abgehangen und lässig wie das seinerzeitige erstwerk. doch der kampf um dieses album währte tatsächlich die letzten zwei jahre an, wie man auf der band webseite nachlesen kann. bleibt aber locker in den hüften, das wird schon mit diesem feinen sechser aus athens.
hervorgegangen aus flotilla, über die wir im september '09 unter anderem schrieben: "gemeinsam entwerfen sie einen sound, der wagnisse des varietés, die manieriertheit des kunstliedes beinhaltet, aber genauso entschleunigt und bewegungsarm zirkuliert, der wuselig rocken kann. ihr zweites album haben sie gerade herausgebracht, es heißt "one hundred words for water" und folgt dem erstling "disaster poetry". ein tonträger, der unvermittelt vereinnahmt und hoffnung darauf macht, dass diese zeiten immer wieder von solcher musik unterspült werden. fein ziseliert arrangiert, von trompeten durchwirkt, umschlossen von herzrasenden gitarren und bestätigt durch den kehlig-hellen gesang der wunderbaren veronica.", erwuchs die band plumes, "an veronicas seite, die mit ihrer wunderbar vollen, kräftigen und runden stimme das soundbild dominiert, eveline gregoire-rousseau an der harfe und pemi paul an der violine", versuchten wir uns im vergangenen jahr dem leicht veränderten soundbild zu nähern. mit geof holbrook bildet veronica nun ein einvernehmliches duo, umgarnt von drei mitakteuren, die diese leicht entrückte musik kreieren. sie wirkt zeitenlos, versetzt und hat einen tiefgründigen, erdigen charme. im april wird das ensemble aus übersee für einige zeit in paris stationiert sein und sich von dort aus auch in hiesige gefilde begeben. Ihr solltet diese truppe nicht verpassen.
Apr 12 Le Pavé d’Orsay Paris, France Apr 17 Schokoladen Berlin Apr 18 Intersoup Berlin Apr 19 Café Myxa Berlin Apr 20 Franz Mehlhose Erfurt Apr 21 Das Nord Hamburg Apr 24 Prinz Willy Kiel Apr 26 Haus Mainusch Mainz Apr 27 Hans Dampf Festival Muenster
tolle idee und feine umsetzung. the bookshop band macht ihrem namen alle ehre. sie gründeten sich im september des jahres 2010 und erzeugten fortan lieder, die sich durch bücher inspiriert sahen. ben please, poppy pitt und beth porter nennen sich die drei protagonisten dieser unternehmung. sie stammen aus bath und fühlen sich vor allem der dortigen buchhandlung mr bs emporium of reading delights verbunden. die jeweils für ein gemeinsam gelesenes buch entstandenen songs tragen sie dort nicht selten vor publikum oder gar dem autoren selbst vor. so sind in den vergangenen jahren bereits vier alben entstanden, die die band u.a. während ausgedehnter uk touren in unzähligen buchläden vorgestellt hat. zuletzt brachte man diese werke in einem kompendium zusammen, das sich "the complete works (year one)" nennt. in 2012 waren sie darüber hinaus weiterhin sehr fleißig und brachten es auf songs, die wiederum für weitere drei alben ausreichen werden. die aufnahmen laufen gerade, die titel stehen bereits fest. auf der webseite der band sowie im bandcamp archiv lässt es sich vortrefflich stöbern.
die lieder tragen dabei nicht nur narrativen charakter, als erzählten sie die stories der jeweiligen bücher nach, sondern es sind zum teil wunderschöne folkperlen darunter. wie überhaupt der charakter der einzelnen alben geschlossen erscheint, sie sich prima durchhören lassen. ich bin zum teil entzückt um meine stühl gehüpft angesichts des melodienreichtums, angesichts des herrlichen harmoniegesangs, angesichts der fein ausgestatteten arrangements, die sich mit zartbesaitetem begnügen, u.a. bass, ukulele, cello, akustisches gitarre. mal fügt sich ein harmonium, etwas perkussion. also, auf gehts in die bücherreise!
fassen wir zusammen, was bereits in der rezension vom märz angehäuft wurde: "mit "monday" ist es ihm und den seinen - markus christ (dr), timo klöckner (g), jacob müller (bass), denny niesar (trombone) - gelungen, momente einzufangen, die bei aller kargheit, denn die instrumentierung ist auf das notwendige heruntergebrochen, eine schönheit präsentieren, die man nur bei lieblingsliedern auszumachen weiß. träumerische weissagungen, still vorgetragene belehrung, sehnsüchtige erinnerung, entzückende überraschung. wie der geschneebest grundierte heuler "how long", der sich wie ein sich zierendes mädel geriert und doch groovt, weil sich die eigene beweglichkeit, körperlicher wie geistiger natur, im gegenüber fortzusetzt. oder der polierte blues von "saint james infirmary", der so heiter angeschlagen, so weissagend tiefe beweist. arpen klingt wie ein altmeister im kolorieren und phrasieren. ein stück für die ewigkeit. ganz zu schweigen, wir sind hier immer noch in fragen überraschung unterwegs, von leadbetters "cow cow yicky yicky yea", ein entlastender countryfetzer, unterhaltsam und mit einem ganz eigenen charme."
arpen wird diese platte nun auch live zum tragen bringen, die nachfolgenden termine bitten wir ausdrücklich für einen besuch der jeweiligen örtlichkeit zu reservieren. viel spaß dabei!
eine interessante tour gilt es vorzustellen und einladungen auszusprechen. unterwegs sein werden die 'string instrumentalist(in)' jessica pavone, die man evtl. auch von ihren bands army of strangers und the pavones kennen könnte, aber auch von ihrer zusammenarbeit mit solchen größen wie anthony braxton, matana roberts oder henry threadgill, sowie von der ensemblearbeit im mary halvorson/jessiva pavone duo oder in normal love und the thirteenth assembly. so vielfältig ihre musikalischen projekte sind, so divers ist auch ihr musikalischer ausdruck. zwischen klassik und moderne changierend, gelingt ihre explosivität genauso gut wie lyrische untermalung oder der imposante freefolk ausflug.
an ihrer seite wird sich, jedenfalls für den großteil der konzertreise, katherine young einfinden. diese zeichnet sich ebenso im experiment aus, in dem sie die soundqualität ihres bearbeiteten materials auf die kleinste nuance untersucht. als komponistin und bassoonistin hat sie einen weithin schallenden ruf. ihre discography ist ähnlich ausufernd wie die der kollegin. sie begleitete u.a. anthony braxton, nahm mit hans joachim irmler von faust und f.m. einheit von den neubauten auf. in "the wire" wurde young mit "bassoon colossus" beziffert, "downbeat" lobte das debütalbum "further secret origins" ob seiner unglaublichen vielfalt. eine fagottistin, die man in solcher qualität nicht alle tage finden wird.
ein naturereignis also, das sich da auf uns zu bewegt, die beiden amerikanerinnen sollte man nicht verpassen. sie werden dabei ihre aktuellen alben im gepäck haben, pavone ihr neues werl "hope dawson is missing" und young das erste full length ihrer band little monsters.
"hard coming down" heißt passend zum bandnamen der neue release, der am 02. april auf ppm records erscheinen wird, lofi americana rock zeigt dabei die truppe aus olympia, washington auf, meinen wir, oder nicht?: gun outfit:
einer der meister des american primitivism gibt sich die ehre, sein neues album "my garden state" wird am 13. mai auf thrill jockey erscheinen, mit "bergen county farewell" gibt es einen ersten, wirklich lust machenden appetithappen daraus: glenn jones:
aus dem jungen mädel, wir hatten vor einigen jahren berichtet, ist eine frau geworden, die mit "edgwise" am 21. mai ein neues album als selfrelease herausbringen wird, der nachfolgende track sah sich durch nick drake inspiriert, wir sind gespannt auf kommendes: linda draper:
der vier tracker von margaret chardiet, einer in new york geborenen und in der dortigen underground szene bekannten künstlerin, wird am 14. mai auf sacred bones records erscheinen, schon jetzt ist das interesse sehr groß, uiiih: pharmakon:
mit ihrem album "time was", das am 12. april auf thrill jockey erscheinen wird, hätten sie "an ambient form of meditative pop" gebaut, schreibt bowlegs music und fügt an, dass dies dem duo dank der keyboardsounds und des wunderbaren gesangs gelungen sei, wir schließen uns an: zomes: zomes - cave mountain stream by thrill jockey records
bei "retcon" handelt es sich um eine songsammlung aus früheren eps, die der teen henry kohen unter seinem alias veröffentlicht hat, sargent house versteht diese compilation als vorstufe zu mehr, denn noch in diesem jahr ist mit dem dann tatsächlich ersten full length des loop rock artisten zu rechnen: mylets:
das in kalifornien beheimatete trio legt mit "u.v." eine erste single aus der kommenden selbstbetitelten ep, der 07. mai ist anvisiert, vor, zum reinhören geht es hier entlang: mortar & pestle: mortar & pestle - u.v. by fanaticpro
mit einem neuen album namens "dumb supper" der fuzzpopper soll baldigst zu rechnen sein, vorerst gibt es erst einmal nur die single "frances", alles andere später, bis dahin macht Euch ruhig mit der truppe um jessica oliver vertraut: people person:
fluff and gravy records kannten wir bis dato noch nicht, zumal der hier vorgestellte künstler bislang fünf alben auf hush records herausbrachte, "primary perception" aber erscheint nun am 16. april auf dem ebenfalls in portland angesiedelten unternehmen:
"everyone seems to be in on something" ist bereits die zweite single aus der am 17. april erscheinenden ep "heartful" des in melbourne ansässigen musikers j. wallace: wintercoats: